Kopf-Hals Tumoren

Unter dem Begriff Kopf-Hals-Tumoren werden verschiedene Krebsarten der Mund- und Nasenhöhlen, des Kehlkopfes sowie des Halses, insb. der Schilddrüse, zusammengefasst. Die meisten bösartigen Tumoren entstehen durch langanhaltende Exposition schädigender Umwelteinflüsse (Rauchen, hoher Alkoholkonsum, virale Infektion (HPV)) auf die Oberflächenzellen und werden als Plattenepithelkarzinome bezeichnet.    

Die Symptome können, je nach Lokalisation vielfältig sein. Auffällig sind schmerzhafte oder auch schmerzfreie Veränderungen (Schwellungen, Verfärbungen) an der Schleimhaut oder Zunge, Schluckbeschwerden, langanhaltende Heiserkeit oder Kratzen im Hals.

Kopf-Hals Tumoren werden je nach Stadium kombiniert mittels Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie behandelt. Neuerdings ist auch eine zielgerichtete Immuntherapie (z.B. Cetuximab) in Ergänzung zur Strahlentherapie und Chemotherapie zugelassen. Durch die Einbindung unseres Zentrums in nationale und internationale Studiengruppen stehen darüber hinaus viele Therapiestudien zur Verfügung.

Bitte vereinbaren Sie unter der Telefonnummer +49 69 6301 5677 einen Termin in unserer Spezialsprechstunde für Kopf-Hals Tumoren.

Ansprechpartner Kopf-Hals Tumoren: Prof. Dr. med. Christian Brandts